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Nach dem mühsamen 2:1 gegen Dynamo Kiew:
Lothar überfällt plötzlich Wehmut
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Alter schützt vor Jubel nicht: Lothar Matthäus freut sich über das 2:1 gegen Kiew. |
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München - Der gemeinsame Abschiedsjubel mit den Fans aus der Südkurve fiel Lothar Matthäus sichtlich schwer. Im Anschluss an das mühsame 2:1 (1:0) von Bayern München gegen Dynamo Kiew überkam den 38-Jährigen plötzlich Wehmut.
"Ich habe mir gedacht: Das könnte eventuell dein letztes Europapokalspiel gewesen sein", sagte der Rekordnationalspieler. Gegen Real Madrid möchte er am 29. Februar und 8. März 2000 zwar noch zweimal Champions League spielen, "dann hätte ich die hundert voll", doch darauf müssten die New York/New Jersey MetroStars sich erst noch einlassen. 
WM-Quali: Auf der Insel werden die Messer gewetzt
"England auf Rachefeldzug"
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Deutsch-englische Freundschaft: Franz Beckenbauer und Bobby Charlton machen gute Miene zu der bitteren Auslosung. |
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London - Das Fußball-Mutterland England hat einen Tag nach der Auslosung der WM-Qualifikationsgruppen in Tokio wieder das Kriegsbeil ausgegraben und wetzt die Messer.
"England auf dem Rachefeldzug", titelte The Sun am Mittwoch in fetten Lettern. Der auf Hawaii geborene Sumo-Star Konishiki hatte am Dienstag im International Forum von Tokio die beiden Erzrivalen in der Europagruppe neun zusammengeführt, neben Albanien, Griechenland und Finnland. Theoretisch könnten die beiden Erzrivalen am Sonntag in Brüssel bei der Gruppenauslosung für die Euro 2000 in Belgien und den Niederlanden aufeinandertreffen. 
Vogts fordert: Zurück zu den Wurzeln
Berti Vogts fordert von den Trainern und Spielern in der Fußball-Bundesliga ein radikales Umdenken. "Die sollen nicht jammern und rummeckern, sondern lieber einen anderen Rhythmus finden", erklärt der ehemalige Bundestrainer in einem Interview mit Sport-Bild. Vogts regt unter anderem andere Periodisierung des Trainingsablaufes an, um die Belastungen in den Griff zu bekommen: "Wir wären nie auf die Idee gekommen, in den Wald zu gehen. Oder nach dem Spiel im Stadion Runden zu drehen. Das ist sowieso das Schlimmste, dieses Auslaufen. Wenn wir etwas gemacht haben, dann musste es Spaß bringen", erinnert sich Vogts an seine aktive Zeit und meint weiter: "Manchen Spielern würde es auch gut tun, wenn sie mal zwei Tage weg sind von der Mannschaft. Vorausgesetzt, sie treiben sich nicht auf dem Golfplatz rum oder fahren auf die Zugspitze." sid - Foto: Archiv
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