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Steffi Graf und Max Schmeling an der Spitze

Die deutschen Jahrhundertsportler

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Stehen am höchsten in der Gunst der Sportjournalisten: Tennis-Star Steffi Graf und Box-Legende Max Schmeling.

Baden-Baden - Steffi Graf und Max Schmeling sind die deutschen Sportler des Jahrhunderts. Dies gab die Internationale Sportkorrespondenz (ISK), die die Wahl organisierte, am Mittwoch in Baden-Baden bekannt.

Die langjährige Nummer Eins im Welttennis erhielt von den deutschen Sportjournalisten 250 Punkte und lag damit deutlich vor der zweifachen Olympiasiegerin im Hochsprung, Ulrike Nasse-Meyfarth (18). Box-Legende Schmeling erhielt 101 Punkte und ließ Franz Beckenbauer (83) und Boris Becker (61) hinter sich. Zur Wahl standen 53 Sportler und 36 Sportlerinnen. Fortsetzung


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Herthas Keeper Gabor Kiraly reitet eine Freuden-Runde auf dem Maskottchen.

Start zur dritten CupRunde:

Gemischte Gefühle

Mit einem Sieg und einer Niederlage sind gestern die ersten deutschen Teilnehmer in die dritte Uefa-Cup-Runde gestartet.

Bayer Leverkusen schuf sich mit 1:0 bei Udinese Calcio eine sehr gute Ausgangsposition für den Einzug ins Achtelfinale. Dagegen steht der VfL Wolfsburg vor dem Aus. Die Niedersachsen verloren vor heimischer Kulisse gegen Atletico Madrid mit 2:3. In der Zwischenrunde der Champions League erzielte Hertha BSC ein 1:1 gegen den Favoriten FC Barcelona.


  • Siege für Florenz und Hertha: Überraschung in der Geldliga
  • Uefa-Cup 1: Bayer Leverkusen - Udinese Calcio 1:0 (0:0)
  • Uefa-Cup 2: VfL Wolfsburg - Atletico Madrid 2:3 (1:2)
  • Auch in der Sportschau darf eine Frau ran

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    Köln - Anne Will sieht ihrer Premiere als erste Moderatorin der ARD-"Sportschau" am kommenden Sonntag gelassen entgegen. "Man merkt das nicht, ob 300.000 oder drei Millionen Zuschauer vor dem Bildschirm sitzen", betonte die 33-jährige Journalistin, die derzeit als freie TV-Moderatorin in Berlin lebt, am Dienstag in Köln. In der 38-jährigen Geschichte des Fernseh-Klassikers hat noch nie zuvor eine Frau die Sendung präsentiert. "Die erste, aber nicht die letzte Frau in unserem Team", kündigte ARD-Sportchef Heribert Faßbender an. "Die Entscheidung war überreif. Dabei haben wir wert darauf gelegt, keine reine Quotenfrau zu engagieren, sondern eine Kollegin, die gut über den Bildschirm kommt", sagte Faßbender beim offiziellen Fototermin. Fortsetzung

    Letzte Änderung: 25.11.1999 00:01 von to
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