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Bayern: Respekt vor Trondheim
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Bayern München reist mit Respekt nach Trondheim

Dem Meister gehen die Spieler aus

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Für die norwegische Kälte gerüstet:
Ottmar Hitzfeld hat die Winterjacke ausgekramt.

München - Selbst der "Kaiser" verneigt sich in tiefer Anerkennung. "Es ist unglaublich, wie sich die Norweger in den letzten drei Jahren entwickelt hat. Davor kann ich nur meinen Hut ziehen", sagt Franz Beckenbauer vor der Partie des FC Bayern München in der Champions League bei Rosenborg Trondheim.

Vor drei Jahren hat er als RTL-Kommentator noch über "Rosenheim Trondborg oder wie die heißen" gelästert, doch die Zeiten haben sich geändert. Der Respekt ist sogar so groß, dass Beckenbauer es vorzog, als deutscher WM-Bewerbungschef 2006 nach Neuseeland zu reisen, statt ins verschneite Norwegen.Fortsetzung

  • Bundesliga stellt auch im nächsten Jahr vier Klubs
  • Auf Real Madrid warten in Kiew 18 Grad minus


  • Tennis-WM in Hannover: Kiefer selbstbewußt

    Debütant kann Krawatte binden

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    Der Anzug sitzt: Nicolas Kiefer inspiziert
    das Outfit von Andre Agassi.

    Hannover - Der Debütant machte in seinen neuen Kleidern eine gute Figur und den Topstars der ATP-WM mit selbstbewussten Sprüchen mächtig Dampf. "Ich kann hier gegen jeden gewinnen", meinte Nicolas Kiefer forsch und blickte dabei entschlossen drein.

    Propper und adrett sah der 22-Jährige aus in seinem dunklen Anzug, nur der Kragen zwickte und zwackte. Doch das machte dem Sechsten der Tennis- Weltrangliste beim Aufgalopp der Weltmeisterschaft in Hannover angesichts der "größten Herausforderung" seiner jungen Karriere überhaupt nichts aus. Mit den sieben besten Spielern der Welt auf einer Bühne zu stehen, davon hatte der Niedersachse immer geträumt. Fortsetzung

  • Top-Favorit Andre Agassi: Auftaktsieg im Schongang

  • Auch in der Sportschau darf eine Frau ran

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    Köln - Anne Will sieht ihrer Premiere als erste Moderatorin der ARD-"Sportschau" am kommenden Sonntag gelassen entgegen. "Man merkt das nicht, ob 300.000 oder drei Millionen Zuschauer vor dem Bildschirm sitzen", betonte die 33-jährige Journalistin, die derzeit als freie TV-Moderatorin in Berlin lebt, am Dienstag in Köln. In der 38-jährigen Geschichte des Fernseh-Klassikers hat noch nie zuvor eine Frau die Sendung präsentiert. "Die erste, aber nicht die letzte Frau in unserem Team", kündigte ARD-Sportchef Heribert Faßbender an. "Die Entscheidung war überreif. Dabei haben wir wert darauf gelegt, keine reine Quotenfrau zu engagieren, sondern eine Kollegin, die gut über den Bildschirm kommt", sagte Faßbender beim offiziellen Fototermin. Fortsetzung

    Letzte Änderung: 24.11.1999 00:01 von to
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