Nationalelf gewinnt 2:0, verspielt aber weiter Kredit
Müder Kick und Machosprüche
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| Traf gegen die "Kiwis" zum 1:0: Michael Preetz |
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Guadalajara - Nach einer erneut miserablen Vorstellung beim 2:0 gegen den Fußballzwerg Neuseeland prophezeit Franz Beckenbauer der deutschen Nationalelf beim Konföderationen-Cup in Mexiko ein Debakel gegen die USA.
"Wenn wir so gegen die USA spielen, fahren wir nach Hause, da haben wir keine Chance", urteilte der DFB-Vizepräsident nach dem glanzlosen 2:0 (2:0) gegen Fußball-"Zwerg" Neuseeland in Guadalajara. Der physisch und psychisch schwer angeschlagene Europameister muß im letzten Gruppenspiel in der Nacht zum Samstag (01.00 Uhr MESZ/live im ZDF) unbedingt gewinnen, um das Minimalziel Halbfinale zu erreichen.

Heimspiel für die deutschen Piloten in Hockenheim
"Schumi II" will Familienehre retten
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| Will in Hockenheim Gas geben: Ralf Schumacher |
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Hockenheim - Ralf Schumacher will nach dem Ausfall seines Bruders die Familienehre in der Formel-1-WM retten, "Schattenmann" Heinz-Harald Frentzen läßt die ungewohnte Rolle im Rampenlicht scheinbar kalt.
Der Mönchengladbacher will beim Heimspiel in Hockenheim nicht den "Lückenbüßer" für den verletzten Superstar Michael Schumacher spielen. "Ich hasse Abstaubertore", sagt Frentzen vor dem Großen Preis von Deutschland am Sonntag (14.00 Uhr/live in RTL, DF1 und Premiere). Frentzen, der bei seinen bislang sechs Starts in Hockenheim noch keinen einzigen WM-Punkt holte, meint trotzig: "Ich kann doch keine Sekunde schneller fahren, nur weil Michael nicht dabei ist.

Ist Effenberg womöglich unterbezahlt?
Köln - Deutsche Fußball-Stars wie Stefan Effenberg vom FC Bayern München verdienen zu wenig. Nach einer Analyse des Wirtschaftsmagazins "Bizz" sind Top-Bundesligaspieler im Vergleich zu anderen Sportlern unterbezahlt. Effenberg kassiere 5,5 Millionen Mark Jahresgehalt; Formel-1-Fahrer Michael Schumacher bekomme hingegen 67 Millionen Mark pro Jahr - mehr als alle Profis vom FC Bayern München zusammen. Ändern könnte dies nach Meinung von "Bizz" die Selbstvermarktung der Fernsehrechte durch die Bundesliga-Clubs. Vor allem die Rechte für Live-Übertragungen könnten direkt an Pay-TV-Sender verkauft werden. Damit könnten sich die Einnahmen der Vereine verdreifachen - und die Gehälter der Spieler explodieren.
dpa
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