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Nationalelf: Gegen die "Kiwis" muß ein Sieg herViel Respekt vor dem Fußballzwerg
Guadalajara - Die Zeit der Ausreden und Entschuldigungen ist für Teamchef Erich Ribbeck vorbei: Ein Sieg gegen den Fußball-"Zwerg" Neuseeland in der Nacht zum Donnerstag (01.00 Uhr MESZ/live in der ARD) ist für die deutsche "Verlegenheitself" nach der 0:4-Auftaktpleite gegen Brasilien beim Konföderationen-Cup in Mexiko absolute Pflicht. Daran ändert auch Ribbecks Bemühen nicht, gebetsmühlenartig immer wieder auf die noch fehlende Fitneß seiner Spieler hinzuweisen. "Alle anderen Mannschaften haben sich wochenlang speziell auf dieses Turnier vorbereitet. Ich hoffe trotzdem, wir können der Öffentlichkeit zeigen, daß wir mithalten können", stapelte Ribbeck tief.
Formel 1: Grand-Prix in Hockenheim fast ausverkauftGroße Party auch ohne Schumi
Hockenheim - Auch ohne den verletzten Superstar Michael Schumacher fiebern die deutschen Formel-1-Fans in Hockenheim der größten Party des Jahres entgegen. "Nur einer wollte nach Michaels Unfall in Silverstone seine Eintrittskarte zurückgeben. Die ersten Camper sind wie jedes Jahr bereits seit einer Woche hier", sagte Hartmut Tesseraux, Pressesprecher der Hockenheimring GmbH, vor dem Großen Preis von Deutschland am Sonntag (14.00 Uhr MESZ/live in RTL, DF1 und Premiere). Obwohl der zweimalige Weltmeister aus Kerpen zum ersten Mal bei seinem "Heimspiel" fehlt, sei alles wie sonst, so Tesseraux: Wenn das Rennen so spannend verläuft wie in Zeltweg und einen ähnlichen Ausgang hat, dann sind bestimmt auch die Schumacher- und Ferrari-Fans zufrieden."
Ein Karten-Restkontingent gibt´s unter der Hotline 06205/950222. Ist Effenberg womöglich unterbezahlt?Köln - Deutsche Fußball-Stars wie Stefan Effenberg vom FC Bayern München verdienen zu wenig. Nach einer Analyse des Wirtschaftsmagazins "Bizz" sind Top-Bundesligaspieler im Vergleich zu anderen Sportlern unterbezahlt. Effenberg kassiere 5,5 Millionen Mark Jahresgehalt; Formel-1-Fahrer Michael Schumacher bekomme hingegen 67 Millionen Mark pro Jahr - mehr als alle Profis vom FC Bayern München zusammen. Ändern könnte dies nach Meinung von "Bizz" die Selbstvermarktung der Fernsehrechte durch die Bundesliga-Clubs. Vor allem die Rechte für Live-Übertragungen könnten direkt an Pay-TV-Sender verkauft werden. Damit könnten sich die Einnahmen der Vereine verdreifachen - und die Gehälter der Spieler explodieren. dpa
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| Letzte Änderung: 28.07.1999 00:01 von aj/sab
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