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Sonntag, 8. Jan. 06

WinterlandschaftFrank­fur­t/Bo­chum - Hoch „An­dre­as” ver­treibt in vielen Regio­nen Deutsch­lands den zähen Hoch­nebel, lässt die Tem­pera­turen aber in den Keller rut­schen. In vielen Teilen Deutsch­lands wird es nach der Vor­her­sage des...

Wetterkarte

Hoch „Andreas” vertreibt Hochnebel

Frankfurt/Bochum - Hoch „Andreas” vertreibt in vielen Regionen Deutschlands den zähen Hochnebel, lässt die Temperaturen aber in den Keller rutschen.

Winterlandschaft

Hoch „Andreas” vertreibt in vielen Regionen Deutschlands den zähen Hochnebel, lässt die Temperaturen aber in den Keller rutschen.

In vielen Teilen Deutschlands wird es nach der Vorhersage des Wetterdienstes Meteomedia nachts frostig kalt.

„Die trockene Luft führt in den Nächten zu starker Abkühlung. So muss man etwa im Berliner Umland und im Süden mit strengem Frost rechnen”, sagte Michael Beisenherz am Sonntag.

Am Montag liegt in den süddeutschen Niederungen, im Rhein-Main Gebiet, im Thüringer Becken und in Ostfriesland immer noch vielerorts eine graue Hochnebeldecke, die erst am Nachmittag allmählich dünner wird. Im nord- und ostdeutschen Flachland, in höheren Mittelgebirgslagen und in den Alpen scheint dagegen schon vom Morgen an die Sonne. Vielfach ist es sogar wolkenlos. Die Höchsttemperaturen liegen meist zwischen minus drei und plus zwei Grad, in Nordrhein- Westfalen steigen sie örtlich noch einmal auf plus fünf oder sechs Grad.

In der Nacht zum Dienstag ist es meist klar, nur örtlich hält sich Hochnebel, oder es bildet sich Bodennebel. Die Temperaturen sinken erneut kräftig auf Tiefstwerte zwischen minus fünf und minus zehn Grad. An der See und im Rheinland bleibt es etwas milder, zwischen Schwarzwald und Bayerischem Wald kommt es vielfach zu strengem Frost bis minus zwölf Grad.

Der Dienstag beginnt an den Flüssen örtlich mit Nebel, vom Rhein- Main-Gebiet bis ins Donautal hält sich weiterhin hochnebelartige Bewölkung. Sonst lösen sich die Nebelfelder aber auf, und es wird vielerorts sonnig. Am Vormittag ziehen an der Nordsee zunächst hohe Schleierwolken, nachmittags dichtere Wolkenfelder auf. Es bleibt jedoch trocken. Bei meist schwachem Wind erreichen die Temperaturen minus ein bis plus vier Grad. An der Donau bleibt es kälter.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/06/01/08/news/wetter/t/rzo210126.html
Sonntag, 08. Januar 2006, 16:09 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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