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Fr 13.12.2002

 Sport

Gehälter beim FCK bleiben eingefroren
Sieg: Kurzbahn-EM im Zeichen von Rupprath
Cup-Los: Schwerer Brocken für Stuttgart
Comeback: Hannawald springt sich nach vorne
EM 2008: Jubel in Alpen-Republiken
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Vor letztem Spiel der Hinrunde - Sonntag gegen Hertha BSC Berlin

Gehälter beim FCK bleiben eingefroren

Anklicken zum Vergrößern Er will einen Sieg - auch bei mageren Gehältern: FCK-Coach Gerets

Kaiserslautern - Die Profis des abstiegsgefährdeten Fußball-Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern müssen in der Weihnachtszeit weiterhin auf 50 Prozent ihrer Grundgehälter verzichten. Das Geld bleibe vorerst eingefroren, stellte FCK-Vorstandsboss Rene C. Jäggi unmissverständlich klar.

Der Schweizer hatte die komplette Ausbezahlung der November-Gehälter von den Spielen der Pfälzer gegen den VfL Wolfsburg (2:0) und Borussia Dortmund (1:3) abhängig gemacht. Nachdem die Partie bei den Westfalen am vergangenen Samstag verloren gegangen war, war nur die Hälfte der Gelder in die Lohntüten der Spieler geflossen. Doch ungeachtet der finanziellen Situation zählt für FCK-Trainer Erik Gerets im letzten Spiel der Hinrunde am Sonntag gegen Hertha BSC Berlin (17.30/live bei Premiere) nur ein Sieg. Auch das noch: Basler verpasst Training » weiter

Im Überblick: Letzter Hinrunden-Spieltag der Fußball-Bundesliga
EM 2008: Jubel in Alpen-Republiken
Fußball-EM 2008 in Österreich und Schweiz

Schwimmen: Antje Buschschulte mit Rekord auf EM-Thron

Goldener Doppelschlag von Thomas Rupprath

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Thomas Rupprath gewinnt bei den Kurzbahn- Schwimmeuropameisterschaften in Riesa die 100m Schmetterling in 50,77 Sekunden.

Riesa - Mit einem goldenen Doppelschlag hat Schwimm-Profi Thomas Rupprath den Kurzbahn- Europameisterschaften schon nach zwei Tagen seinen Stempel aufgedrückt.

23 Stunden nach dem Weltrekord mit der Lagen-Staffel holte sich der Wuppertaler am "Deutschen Tag" in Riesa innerhalb von 24 Minuten die Titel über 100 m Schmetterling und 50 m Rücken. Die Wuppertalerin Antje Buschschulte schwamm mit deutschem Rekord in 58,60 Sekunden über 100 m Rücken auf den EM- Thron. "Das war der Knaller-Tag, den wir gebraucht haben" » weiter

Kurzbahn-EM: Gold für die Lagenstaffel
Beckmann's neuer Geist: "Durch Schwimm-Deutschland geht ein Ruck"

Eddie "The Eagle" auf Sprung zu neuem Ruhm

London - Er ist einer der erfolglosesten Sportler aller Zeiten, aber noch immer kennt man ihn: Eddie ("The Eagle") Edwards (38), britischer Skispringer, ist auf dem Sprung zu neuem Ruhm. Der "Star" berichtet, es soll ein Film über den arbeitslosen Maurer aus Cheltenham gedreht werden, der 1988 bei den Olympischen Winterspielen in Calgary immerhin auf Platz 58 kam - unter 58 Teilnehmern. Eddie, wegen seiner halsbrecherischen Technik als "Adler" bekannt, liest gerade noch einmal das Drehbuch. "Ich hoffe, dass die Dreharbeiten bald anfangen. Und dann freue ich mich auf die Premiere", sagte Edwards - er wird sicher auf einen Sprung vorbeischauen.


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Letzte Änderung: 13.12.2002 22:11 von IndexRobot
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