Tour: ONCE gewinnt Mannschaftszeitfahren
Jalabert schlüpft ins Gelbe Trikot
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| Jubel in gelb: Laurent Jalabert nahm David Millar die Gesamtführung ab. |
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Auf der 4. Etappe der Tour de France schlug die Stunde für Laurent Jalabert. Der Franzose holte sich beim 70-km- Mannschaftszeitfahren von Nantes nach St. Nazaire das Gelbe Trikot von David Millar.
Sein spanisches ONCE-Team (1:25:35 Stunden) verwies Telekom (1:27,01) im Kampf gegen die Uhr mit 1:26 Minuten Rückstand auf Rang drei. Vorjahressieger Lance Armstrong (USA) wurde mit US Postal mit 46 Sekunden Rückstand Zweiter und liegt in der Gesamtwertung jetzt 44 Sekunden hinter Jalabert. Jan Ullrich fiel dadurch aus den "Top Ten" des Klassements heraus.
Telekom: Mehr Mühe als erwartet

Spannung steigt: Wer richtet Fußball-WM 2006 aus?
Mauscheleien und Spekulationen
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Der Kaiser auf PR-Tour: Franz Beckenbauer warb in der ganzen Welt für die WM 2006. |
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Zürich - Am Mittwoch und Donnerstag ist der Sonnenberg in Zürich quasi exterritoriales Gebiet.
Wenn die 24 Herren der Fifa-Exekutive entscheiden, wer die Weltmeisterschaft 2006 austragen darf, gehören Journalisten zu der Kategorie Mensch, die man durch Ordnungsdienste weit entfernt hält vom Ort der Abstimmung. Nichts soll nach außen sickern, damit am Donnerstag um 14.00 Uhr in einer Messehalle draußen am Flughafen Fifa-Präsident Sepp Blatter vor die Kameras der Weltöffentlichkeit treten kann, um wie bei einer Oscar-Verleihung verkünden zu können: "And the Winner is....".
Deutschland oder Südafrika?

Nackte Tatsachen: Flitzer raste über Courts
London - Nackte Tatsachen sorgten beim Wimbledon-Turnier für Aufregung: Ein Flitzer raste während des Doppelspiels von Anna Kurnikowa über Court Nummer 14, ehe er von Sicherheitskräften eingefangen und der Polizei übergeben wurde. Der Mann kam ohne Strafe davon: Die Turnierleitung verwies den Flitzer jedoch von der Anlage. Die Russin und ihre Partnerin und Landsfrau Natascha Zwerewa behaupteten später, dass sie während der Spielpause gar nichts von dem nackten Fan mitbekommen hätten. dpa - Foto: dpa
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