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Australian Open für Nicolas Kiefer beendet

Die Nerven spielten nicht mit

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So ein Stück fehlte Nicolas Kiefer:
Nach vier Sätzen war alles vorbei.

Melbourne - Der vermeintlich coole Nicolas Kiefer ist wieder einmal an seinen Nerven gescheitert und hat am anderen Ende der Welt die günstige Gelegenheit verpasst, erstmals ins Halbfinale eines Grand Slam-Turniers vorzustoßen.

Trotz Führung und starkem Beginn musste sich der deutsche Daviscup-Verweigerer im Viertelfinale der Australian Open dem Schweden Magnus Norman 6:3, 3:6, 1:6, 6:7 (4:7) geschlagen geben. Sein Fazit fiel dennoch positiv aus. "Es war ein sehr gutes Match, es war ein großartiges Turnier", sagte der Verlierer nach der bitteren Lektion. Ich weiß, dass ich nah dran bin." "Ich kann noch viel lernen" » weiter


Noch 45 Tage bis zum Start in die Formel 1- Saison

Schumi lässt der Rummel kalt

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Vom Schnee gestoppt: Ralf Schumacher
musste seine Tests in Barcelona abbrechen.

45 Tage vor dem Start der Formel-1-Saison laufen bei den Teams die Vorbereitungen auf Hochtouren. Fast täglich werden neue Autos präsentiert, die Debütanten Nick Heidfeld und Jenson Button fiebern dem Auftakt entgegen, auch Mika Häkkinen steigt wieder ins Auto.

Nur Top-Favorit Michael Schumacher lässt der Rummel noch kalt. Der Ferrari-Star, beim englischen Buchmacher William Hill mit einer Quote von 6:5 vor Häkkinen (11:8) und dessen Teamkollegen David Coulthard (11:2) klarer WM-Favorit, macht im Wüstenstaat Dubai Fitness-Urlaub mit bis zu fünf Stunden Training pro Tag. Schnee stoppt BMW-Tests » weiter

BMW lüftet letzte Geheimnisse - Button optimistisch

Rivaldo ist "Weltfußballer 1999"

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Brüssel - Der brasilianische Star Rivaldo vom spanischen Meister FC Barcelona ist zum "Weltfußballer des Jahres 1999" gewählt worden. Der Offensivspieler, der zuvor bereits zu Europas Fußballer des Jahres gekürt wurde, schaffte damit das Double. Im Rahmen des Gala-Abends des Welt-Verbandes Fifa in Brüssel erhielt der Vize-Weltmeister die begehrte Auszeichnung, die seit 1991 vergeben wird. Rivaldo tritt die Nachfolge des französischen Weltmeisters Zinedine Zidane an. Auf den Plätzen folgten David Beckham (Manchester United) und den Argentinier Gabriel Batistuta (AC Florenz). Lothar Matthäus, der 1991 die erste "Weltfußballer"-Wahl gewonnen hatte, wurde auf Platz 13 notiert.

sid - Foto: dpa

Letzte Änderung: 27.01.2000 00:01 von sab
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