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Australian Open: Kiefer weiter, Kandarr verletzt

Jetzt geht´s auf die Schulbank

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Tschüss, schöne Jana: Sie musste
bei den Australian Open aufgeben.

Melbourne - Daviscup-Verweigerer Nicolas Kiefer siegt am anderen Ende der Welt immer schneller und lässt sich auch durch einen neuen Fan namens Anna Kurnikowa nicht in Verlegenheit bringen. Jana Kandarr hingegen kann nicht mehr, freut sich dafür aber über die Olympia-Qualifikation für Sydney 2000.

"Ich bin unheimlich froh darüber. Das ist das Größte überhaupt", sagte die 23 Jahre alte Qualifikantin, nachdem ihre wundersame Reise im Achtelfinale der Australien Open gegen die an Nummer neun gesetzte Französin Julie Halard-Decugis zu Ende gegangen war. Beim Stand von 1:6, 0:3 gab Kandarr wegen einer Zerrung im linken Oberschenkel auf. "Eine versteckte Liebe" » weiter

Andre Agassi "on fire" - und Steffi strahlt
Kurnikowa/Philippoussis: Zärtlichkeiten in der Garage?

Auch in Japan: Schmitt fliegt der Konkurrenz davon

"Das ist nicht mehr normal"

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Wenn Martin Schmitt abhebt, können die Fans nur
noch staunen. Das ist im fernen Japan nicht anders.

Sapporo - artin Schmitt ist derzeit einfach unschlagbar. Der Doppel-Weltmeister an der Spitze eines mittelmäßigen deutschen Teams krönte sich mit zwei Siegen in Sapporo zum "König von Japan".

Mit vier Siegen in Folge und insgesamt acht in der laufenden Saison hat der mit 100.000 Mark entlohnte Weltcup-Spitzenreiter bereits einen Rekord sicher: 600.000 Mark an FIS-Preisgeldern und Verbandsprämien hat noch nie ein Skispringer verdient. "Rekorde und Serien sind zwar schön, aber man kann sie nicht planen. Ich fühle trotz allem keinen Druck", erklärte Schmitt. "Wie im Urlaub" » weiter

Castro schaut bei Maradona vorbei

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Wohlbeleibt und bester Laune: Diego
Maradona mit seiner Gattin auf Kuba.

Havanna - Diego Armando Maradona (39), früherer Fußball- Weltstar, hat während seines Klinikaufenthalts auf Kuba hohen Besuch erhalten: Staatspräsident Fidel Castro (73) persönlich schaute in Havanna bei dem herzkranken Argentinier vorbei und blieb 20 Minuten, meldeten Rundfunksender. Maradona war Anfang Januar in Uruguay nach einer Überdosis Kokain zusammengebrochen. Seit Dienstag vergangener Woche wird er in der Klinik in Havanna behandelt, wo er nach Auskunft der Ärzte mindestens drei Monate bleiben muss. Die Mediziner kümmern sich zunächst um das Herzleiden des 39-Jährigen - zu einer späteren Entziehungskur habe sich Maradona noch nicht entschlossen, hieß es.

dpa - Foto: dpa

Letzte Änderung: 24.01.2000 00:01 von sab
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