Nach Verärgerung und Spott: Ab 10. 3. in USA
Matthäus will doch wechseln
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Matthäus, der Eierkurs und die Metros: Erst ja - dann nein - und jetzt wieder ja...
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New York/München - Lothar Matthäus hat im Streit mit seinem neuen Arbeitgeber eingelenkt. Nach dem jüngsten Wirbel im Transfer- Theater um den Rekord-Nationalspieler hat sich die Situation am Sonntagnachmittag entspannt. Und der 38-Jährige will seinen Dienst bei den New York/New Jersey MetroStars pünktlich antreten.
"Ich gehe davon aus, dass ich ab dem 10. März drüben bin", sagte der Libero des FC Bayern München am Sonntag am Rande des Münchner Hallen-Turniers dem Fernsehsender SAT.1. "Ich musste ihnen zeigen, dass sie nicht alles mit mir machen können", so Matthäus. Inzwischen hat er aber mit den New Yorker Verantwortlichen gesprochen: "Sie haben mehrmals angerufen und sich bemüht."
"Könnte Weltklasse sein - ist aber ein erstklassiges Baby"

Das Wochenende in Schnee und Eis
Alpine Frauen im Aufwind
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Kämpferisch: Regina Häusl auf dem Weg zum zweiten Abfahrts-Platz
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Die deutschen alpinen Damen lassen sich auch vom Ausfall ihrer Topläuferin Hilde Gerg nicht bremsen. Bei der vierten Saisonauflage der Abfahrt in Altenmarkt (Österreich) fuhr Regina Häusl (Bad Reichenhall) auf einen hervorragenden zweiten Rang, Martina Ertl (Lenggries) erzielte als Dritte ihr bis dato bestes Karriereresultat in der Abfahrt.
Einen Tag darauf fuhren Häusl und Ertl am Sonntag dann fast im Gleichschritt im Super-G auf die Ränge drei und vier. In Wengen schrieb der Norweger Kjetil Andre Aamodt Ski-Geschichte: Als vierter Fahrer schaffte er mit seinem Slalom-Sieg das Kunststück, in allen Disziplinen mindestens einmal ganz oben zu stehen.
Es geht doch!: Drei "Stockerl"-Plätze

Westernhagen sorgt sich um den Fußball
Marius Müller-Westernhagen (51), Sänger, Schauspieler und "Fußball-Junkie", sorgt sich um die Zukunft des Ballsports. Die wachsende Macht des Geldes im Fußball sei kontraproduktiv, sagte er und schlug den großen Ideologie-Salto: "Wenn alles, aber auch alles ausschließlich dem materiellen Zugewinn untergeordnet wird, ohne jegliche Rücksicht auf Ethik und Moral, dann wird unsere Gesellschaft scheitern - und damit, auf den kleinsten Nenner gebracht, auch unser geliebter Fußball". dpa
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